Life is good US – Festivals für einen guten Zweck
Die Life is good Festivals sind von Anfang an ein wichtiger Bestandteil der Marke und ihrem Selbstverständnis. Bei den Life is good Festivals in den USA versammeln sich tolle Menschen, um einem guten Zweck zu dienen. Alle Festivals sind kostenfrei für die Besucher . Geld wird durch die Verkäufe der Life is good Festival Artikel, die Festival Partner, Spenden auf dem Festival und zusätzlichen Geldspenden von Life is good gesammelt. Bis zum heutigen Tage haben in den USA über 300.000 Menschen an traditionellen Freiluftfestivals teilgenommen und halfen Life is good dabei mehr als 3 Millionen US $ zu sammeln, von denen jeder einzelne Penny einer Wohltätigkeitsorganisation für Kinder gespendet wurde.
Wie alles anfing: Entdecken der Bestimmung
Life is good Amerika hat über die Jahre viele bewegende Briefe von Menschen erhalten, die eine besondere Beziehung zu den Produkten und deren einfachen, optimistischen Botschaft, aufgebaut haben. Häufig sind es Menschen die ein schweres Schicksal tragen. In einer solchen Zeit Hoffnung und ein bisschen Trost zu spenden, war der Beweggrund für die erste Spendensammelaktion von Life is good, die auf die Tragödie vom 11. September 2001 folgte.
Die unglaubliche Resonanz der Bevölkerung auf die T-Shirts mit der amerikanischen Flagge ermöglichte Life is good den Erlös von 207.000 US $ dem „United Way“, eine Organisation die den Hinterbliebenen des Terrorangriffs und deren Familien hilft, zu spenden. Diese Erfahrung öffnete uns die Augen für nachhaltiges, positives Handeln. Traditionelle Freiluftfestivals schienen und scheinen für Life is good genau richtig um die Marke und deren Werte zu verkörpern.
Verbreiten von guter Stimmung
Das erste Spendenfestival fand im Oktober 2003 in Portland, Maine statt. Die Resonanz der Bürger war unglaublich und lag weit über den Erwartungen. Tausende Besucher kamen zum Festival und spendeten über 52.000 US $ für Camp Sunshine, eine Rückzugsmöglichkeit für Kinder, die an lebensbedrohlichen Krankheiten leiden, und deren Familien, um neue Kräfte zu sammeln.
Mit jedem folgenden Jahr wuchsen die Festivals. Im Jahr 2006 gab es zu dem großen Wassermelonenfestival und dem Kürbisfestival in Boston 16 zusätzliche Life is good Festivals in 8 Staaten außerhalb von New England. Zum ersten Mal verbreiteten wir gute Stimmung von Küste zu Küste.
Der 21 Oktober 2006 war ein denkwürdiger Tag. An diesem Tag erschienen mehr als 100.000 Menschen zum Kürbisfestival in Boston. Sie alle halfen einen neuen Weltrekord, im Kürbis aushöhlen und erleuchten, zu erreichen. Am selben Tag gab es weitere 17 Festivals in 7 verschiedenen Staaten. Dabei wurden zusammen über 590.000 US $ für Kinder in Not gesammelt.
Mit Life is good at Fenway, einem einzigartigen Fest im beliebtesten Baseballstadion der USA, fanden 18 weitere Life is good Festivals im Jahr 2007 statt. Einer lachenden Menschenmenge boten sich auf dem „Feld der Träume“ farbenfrohe Spiele, Shows, Aktivitäten, Giveaways, Wettbewerbe und Musik in jeder Ecke des Stadions. Dieses Festival war das bisher größte bei dem Life is good insgesamt 802.636 US $ für Kinder sammelte.
Erst der Anfang
Die Entwicklung der Festivals vom Anfang bis heute ist aufregend, aber Life is good hat grade erst angefangen. Es gibt bereits ambitionierte Pläne für die Life is good Fesivals in den kommenden Jahren. Ein Lächeln zu multiplizieren und dabei ganz „nebenbei“ Kindern in Not Hilfe zukommen zu lassen, ist eine tolle Möglichkeit.
Die Life is good Kids Foundation wurde gegründet um die Spenden, die durch die Life is good Fesivals gesammelte wurden, vernüftig und effektiv zu verteilen.
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